Archiv für die Kategorie ‘Heute’

  • Zahnrad der Zeit

    Die frühen Vorreiter der jetzigen virtuellen Möglichkeiten sind in sehr archialischen, schöpferischen Einfällen zu ergründen. Entstehend aus der Schrift in Verbindung mit Mobilität also Briefkommunikation, Gutenbergs Buchdruck, Nachrichtenzeitungen etc., Radio (Audioübertragung) und der Telekommunikation bis zur Erfindung des Fernsehens, wurde alles vom Internet verschluckt

  • E-mail

    Es ist anzunehmen das Schrift seit ihrer Erfindung als Kommunikationsmittel eingesetzt wird. Briefe sind seit der Erfindung der Post um mindestens einhundertmal in der Vermittlungsdauer beschleunigt worden. Nicht schnell genug für das Internet. Innerhalb von Sekunden wird ein Brief beziehungsweise Text übermittelt. Die E-mail Funktion ist wahrscheinlich so etwas wie ein “Einsteiger-Tool”. Die häufigste Notwendigkeit eines Internetmuffel ist ein E-mail Account. Früher oder später wird die Abneigung gegen das Netz durch das Bedürfnis nach einem online Postfach überwunden und die erste Registrierung und Namensnennung im Netz wird vollzogen

  • Internettelefonie

    Internettelefonie, Kamerabild und Ton Übertragung sind eine Zukunftsvision die wahr geworden ist. Die aktuelle Generation Internet wächst mit Skype heran und für sie es ist völlig natürlich riesige Distanzen ungehindert audiovisuell zu überbrücken. Es scheint immer noch sehr ungewohnt. Trotzdem ist es ein praktisches- und in Familienkreisen, ein lustiges Instrument um miteinander zu kommunizieren

  • Dynamik im Vergleich

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    Im schnellebigen Raum des Internets ist nicht genügend Zeit um einen langen Text zu lesen. Die Literaturbranche ist nicht wie die anderen Medienbranchen nur finanziell betroffen, sondern es scheint tatsächlich so, als ob es keinen Platz für ausführliche Literatur im Webspace gibt

  • Wandel der Medien

    “Nach 550 Jahren werden die Druckerpresse und ihre Produkte vom Zentrum unseres geistigen Lebens an dessen Rand gedrängt. Dieser Wandel setzte bereits Mitte des 20. Jahrhunderts ein, als wir begannen, immer mehr Zeit und Aufmerksamkeit den unzähligen, billigen und endlos unterhaltsamen Produkten der ersten Welle elektrischer und elektronischer Medien zu widmen: dem Radio, dem Kino, dem Plattenspieler, dem Fernseher. Diese Technologien vermochten das geschriebene Wort jedoch nur sehr begrenzt zu vermitteln. Sie konnten das Buch verdrängen, es aber nicht ersetzen.” 10 (Nicholas Carr, Wer bin ich wenn ich Online bin… und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert, Karl Blessing Verlag, 1.Aufl. München 2010, S. 127)

  • Innovation Buch

    Ist ein gedrucktes Buch im 15. Jahrhundert genauso ein Phänomen wie das Internet für uns heute

  • Industrialisierung und Wissensdrang

    Die Gesamtentwicklung die sich vollzogen hat, ist aus sehr vielen unterschiedlichen Faktoren geprägt, so dass es unangemessen wäre einen speziellen Aspekt herauszunehmen und diesen als den ausschlaggebenden auszuzeichnen. Ob es die Erfindung der Glühbirne war, die des Motors und der daraus resultierenden Beschleunigung der Mobilität? Oder die nötige, hygienisierende Gummidichtung in städtischer Architektur, die es ermöglicht das viele Menschen auf engem Raum leben können und mehr Austausch stattfindet? Wann hat das  globale Denken und Handeln Einzug erhalten? Die Technisierung unserer Arbeitswelt oder die Verbreitung des Buches an sich? Woher kommt die Notwendigkeit der Wissensaneignung

  • Veränderungen

    Es sind nicht mehr die Großeltern die Abends am Feuer Geschichten erzählen, wir setzten uns vor den Rechner und “googeln” die Themen die uns über den Tag hinweg oder während eines Gespräches begegnen

  • Mensch in der Veränderung

    Wenn das WWW zu unserer Wissenquelle Nummer eins geworden ist und sich dadurch die Art wie wir Wissen verarbeiten, in unserem Gehirn verändert, wäre das ein enormer Schritt. Kaum merklich schleicht sich eine Veränderung ein, die im Endeffekt unsere gesamte Art zu Denken beeinflussen könnte

  • Veränderungen im Gehirn

    Betsy Sparrow, Psychologin der Columbia Universität hat eine Studie durchgeführt, bei der es um das Erinnerungsvermögen im Zusammenhang mit technischer Verlässlichkeit geht. Die Ergebnisse ließen darauf schließen, dass die Gehirnregion die sich vorher Dinge gemerkt hat langsam zurückentwickelt, während der Teil der sich den Weg merkt, wo eine Information zu finden ist, stärker arbeitet. Wenn es darum geht an eine Information zu kommen, merkt der Mensch sich eher den Weg als die Information selbst. Die Auswirkungen von Wikipedia und dem Web System vereinnahmen uns immer mehr. 23 (http://www.youtube.com/watch?v=7R2jE7VAzC8&feature=player_embedded, (Zugriff: 20.12.2012)

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