Archiv für die Kategorie ‘Morgen’

  • Skype

    Wie in dem Film “Zurück in die Zukunft”, indem über große Bildschirme und Lautsprecheranlagen telefoniert wird. Für die kommenden Genrationen wird diese Erneuerung, beziehungsweise Erweiterung des Sprechfunk, vermutlich tiefgreifender sein als zunächst angenommen. Die unglaubwürdigen Bilder – von Online-Vorlesungen, Schulunterricht vom heimischem Bett aus, Experimente aus sicherer Entfernung miterleben zu können, erhalten langsam Einzug in die Realität. Wenn weitere Elektrogeräte auf den Markt kommen, die sich noch mehr in den Haushalt integrieren wird wohl auch die Internettelefonie zunehmen und sich mehr und mehr im Alltag etablieren

  • Vertragskosten

    Zukünftig könnten werbefreie Webseiten kostenpflichtig seind. Es wäre auch zu vermuten, dass Onlinedienste die bisher kostenlos waren, in absehbarem Zeitraum zu einem vertraglich gebundenem Verhältnis wechseln

  • Relevanz der Werbung

    Erschwerend für die Relevanz der Anzeigen ist zusätzlich die Einseitigkeit des Kapitalismus. Es können sowieso nur bestimmte Firmen diese Art der personalisierten Werbung finanzieren und damit kommen immer die gleichen Angebote zum Vorschein. Wenn mich das Produkt nicht interessiert hat, wird trotzdem immer wieder das gleiche Angebot angezeigt. Daher bleibt die Frage offen wie Werbung im Web zukünftig funktioniert

  • Mensch in der Veränderung

    Wenn das WWW zu unserer Wissenquelle Nummer eins geworden ist und sich dadurch die Art wie wir Wissen verarbeiten, in unserem Gehirn verändert, wäre das ein enormer Schritt. Kaum merklich schleicht sich eine Veränderung ein, die im Endeffekt unsere gesamte Art zu Denken beeinflussen könnte

  • Webausmaß

    Die Zeit ist nicht soweit, eine klare Aussage zu treffen welche Auswirkungen das Internet auf uns und zukünftige Generationen hat. Welche Entwicklung der Einfluss des Web auf Menschheit und Evolution hat, ist nicht absehbar. Die aktuellen wie auch die zukünftigen Innovationen des Web bestimmen unser Leben nachhaltig

  • Applikationen

    Immer mehr Online- Apps übernehmen wahrscheinlich in Zukunft die Aufgabe von herkömmlichen Internetseiten. Von der technischen Seite aus betrachtet ein logischer Vermarktungszweig. In der Produktion unterscheiden die Smartphone Applikationen sich größten Teils nur in ihrer “touch” Funktion von herkömmlichen Webseiten. Solche Anwendungen mit ihren innerlichen Schaltkreisen stehen hauptsächlich für sich und nicht in Verbindung mit anderen Seiten des World Wide Web. Es werden kaum externe Links mit einbezogen. Der Benutzer wird nicht abgelenkt und kommt schneller zum Ziel, da nur die wichtigsten Funktionen dargestellt sind. Es wird nicht über einen Browser darauf zugegriffen sondern man wird über eine persönlichere Schnittstelle in die Anwendung geführt, über einen kleinen Button direkt auf dem Handydisplay

  • Erklärung der Semantik

    Mit der Weiterentwicklung von Suchmaschienen wird an einem semantischem, digitalen System geforscht. Bisher können Computer nur die Eingabe von Buchstaben, Zahlen und Zeichen über eine Tastatur erkennen und vergleichen. Dadurch ist es möglich Referenzen heraus zu suchen, die zum Beispiel das eingegebene Wort im Text beinhalten oder im Titel in sich tragen. Es wird nach Relevanz sortiert und von der ersten- bis zur letzten Quelle aufgelistet. Das System kann jedoch nicht die Absicht oder den Sinn hinter den Worten interpretieren. Es lässt andere Quellen unbeachtet, obwohl sie relevant wären, weil sie zum Beispiel ein anderes Wort mit der gleichen Bedeutung als Auszeichnung tragen. So würde die Suche nach einem “Wagen” Ergebnisse für Wagen heraussuchen. Es würden keine Anzeigen mit der Bezeichnung “Auto” aufgeführt werden, obwohl sie eine größere Relevanz zu der Suchanfrage hätten. 25 (Vgl. Timothy Berners-Lee, Der Web Report -Der Schöpfer des World Wide Web über das grenzenlose Potential des Internetz, Econ Verlag, München 1999, S. 270)

  • Innovation Semantik

    Ein Computer kann immer alle Daten aufrufen, während das Gedächtnis eines Menschen nicht so konstante Resultate erbringt. Die Fähigkeit zu kombinieren ist ein wichtiger Faktor bei einer Interaktion. Je mehr Worte etwas beschreiben, desto umfassender ist das Verständnis innerhalb einer Konversation und um so genauer definiert ist das Objekt. Das Web würde um eine weitere Fähigkeit ergänzt und menschliches, intuitives Handeln wahrheitsgetreu interpretieren. Zukünftig soll das semantische Web die wörtliche Sprache von Menschen über ein Wort-Gruppen System vergleichen und “verstehen” können

  • Semantik

    In der vorangegangenen nicht-digitalen Welt war das Prinzip, des Konzepts, ein Synonym Lexika. Dieses Prinzip auf WWW angewendet, wäre ein, in seiner Funktion erweitertes Web, welches synonyme Worte und Wortstämme kennt und wiedergeben kann. Das heutige System erkennt lediglich Buchstabenkombinationen. Die Umsetzung des semantischen Systems im Web würde die Annäherung von Mensch und Maschine bedeuten

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