Einträge zum Stichwort ‘Gestaltung’

  • Browser

    Der Webbrowser “Mosaic” war der erste mit grafischen Darstellungsmöglichkeiten. Formlose Datenauflistungen wandelten sich zu unikaten Designstücken. Konstruktion und Layouts veränderten das Aussehen der Webseiten. Mitte der 1990er Jahre kamen weitere Web-Browser wie “Netscape” und “Internet Explorer” auf den Markt und standen zur kostenlosen Nutzung bereit

  • Trends

    Die “Usability” übernimmt im Design bereits eine große Rolle. Insgesamt betrachtet, folgt die Interface Gestaltung im Web einem Trend, der immer mehr Züge der gesamtheitlichen, psychologischen Betrachtung berücksichtigt. Reduktionsverfahren, Vereinfachung und Dynamik sind offensichtliche Indikatoren für zukünftige Gestaltungstrends in der Oberflächengestaltung. Die Wege werden noch kürzer, Interaktionen einfacher und Oberflächen übersichtlicher

  • Multimeadia

    “Zusammenfassend kann man Multimedia im heutigen Sprachgebrauch (..) als eine Integration verschiedenartiger audiovisueller Darstellungsmedien und deren ereignisbezogene Verknüpfung auf einem Verbreitungsmedium mit der Möglichkeit zur Darstellung auf dem Informationsträger Bildschirm definieren.” 4 (Dieter K. Fröbisch -Holger Lindner -Thomas Steffen, Multi Media Design -Das Handbuch zur Gestaltung Interaktiver Medien, Laterna magica Verlag, München 1997, S. 12 ff.)

  • Digitale Bilder

    Die generelle Entwicklung die das Medium Bild insbesondere nach der Digitalisierung genommen hat an. Flusser beschreibt weitergehend synthetische Bilder als Umbruch der Realitätsstruktur, die von der neuen Generation überwunden werden müsste. Es ist anzunehmen das hierbei auf die Bildbearbeitung eingegangen wird. Der Eingriff in ein wahrheitsgetreues Bild wird in der Verwandlung zu einer Utopie. (Vgl. Vilém Flusser, Medienkultur, Fischer Verlag, Frankfurt am Main 19997, S. 75)

  • Werbemasse

    In der Geschichte der Medien ist Werbung eine fester Bestandteil. Radio- und TV-Sendungen sind meistens durch Werbeblöcke unterteilt. In Printmedien werden Werbeanzeigen ganzseitig angezeigt. Im Web gibt es personalisierte Werbung, virales Marketing, Pop Up´s und E-mails. Der kommerzielle Anteil scheint enorm. Werbung, Konsum und kapitalistische Strukturen ziehen sich quer durch die Medien und bestimmen Aussehen und Trends

  • `Das Medium ist die Massage´

    Mit dem Buch “Das Medium ist die Massage” wurde von Marshall Mc Luhan ein Meilenstein in der Medienphilosophie erschaffen. Das außergewöhnliche Layout des Buches ist darauf konzipiert die Aussage zu vermitteln. Trotz des wenigen Textes, der in einfacher Sprache gehalten ist, fällt es nicht leicht das Buch so zu lesen, wie man es sich erhofft. Die vielen Bilder, die kreuz und quer, irgendwo auf den Seiten auftauchen lenken von einem normalen Lesefluss ab. Leicht verliert man sich in den Illustrationen, Bildern und dadaistischen Strukturen. Ohne es zu merken liest man das Buch nicht mehr dem Text nachgehend sondern orientiert sich an den Bildern, die wiederum kaum darauf schließen lassen was die Aussage des Buches ist

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