Einträge zum Stichwort ‘Nicholas Carr’

  • Googlewerbung

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    “Das Werbesystem von Google ist zudem explizit darauf ausgelegt, herauszufinden, welche Botschaften am ehesten unsere Aufmerksamkeit erregen und diese Botschaft dann in unserem Gesichtsfeld zu platzieren.” 7 (Nicholas Carr, Wer bin ich wenn ich Online bin… und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert, Karl Blessing Verlag, 1. Aufl. 2010, S. 246)

  • Denkvorgang im Buch

    “Ein Buch zu lesen, stellte einen unnätürlichen Denkvorgang dar, der anhaltende, ungebroche Aufmerksamkeit für ein einziges, statisches Objekt erfordert.” 11 (Nicholas Carr, Wer bin ich wenn ich Online bin… und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert, Karl Blessing Verlag, 1.Aufl., München 2010, Seite: 108 ff.)

  • Digitale Konzentration

    “Ich bemerkte, dass das Netz einen viel stärkeren und weitreicherenden Einfluss auf mich hatte, als dies bei meinem alten PC je der Fall gewesen war. Nicht nur, dass sich viele meiner Gewohnheiten und routinemäßigen Abläufe veränderten, je mehr ich mich an die Webseiten und Webdienste gewöhnte und von ihnen abhängig wurde. Nein – die grundlegende Funktionsweise meines Gehirns schien sich zu verändern. Damals begann ich mir auch um meine Fähigkeit Sorgen zu machen mich länger als ein paar Minuten auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren.” 13 (Nicholas Carr, Wer bin ich wenn ich Online bin… und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert, Karl Blessing Verlag, 1.Aufl. 2010, S. 37)

  • Neuroplastizität und Technik

    “Die Neuroplastizität ist der letzte Schritt zu einem Verständnis, wie Informationsmedien und andere intellektuelle Technik ihren Einfluss auf die Entwicklung der Zivilastion ausgeübt und auf biologischer Ebene die Geschichte des menschlichen Bewusstseins mitbestimmt haben.” 17 (Nicholas Carr, Wer bin ich wenn ich Online bin… und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert, Karl Blessing Verlag, 1.Aufl. München 2010, S. 86)

  • Google Innovation

    “Page hatte eine Idee, mit der er glaubte, einige der Geheimnisse des Netzes zu entschlüsseln. Er hatte erkannt, dass die Links auf Webseiten analog zur Zitierweise in akademischen Schriften waren. Beides sind wertvolle Hinweise. Wenn ein Wissenschaftler beim Verfassen eines Artikels auf die Veröffentlichung eines anderen Wissenschaftlers Bezug nimmt, spricht dies für die Bedeutung dieser anderen Veröffentlichung. Je mehr auf ein bestimmtes Werk verwiesen wird, desto höher sein Prestigegewinn in einem bestimmten Fachbereich. Wenn eine Person mit einer eigenen Website diese mit der Website von jemand anderem verlinkt, geschieht dasselbe: Man sagt damit, dass man die andere Website für wichtig hält. Page begriff, dass sich der Wert einer beliebigen Website also anhand der Links, die zu ihr führten, messen lassen könnte.” 24 (Nicholas Carr, Wer bin ich wenn ich Online bin… und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert, Karl Blessing Verlag, 1.Aufl München 2010, S. 240 ff.)

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