Einträge zum Stichwort ‘Schrift’

  • Zahnrad der Zeit

    Die frühen Vorreiter der jetzigen virtuellen Möglichkeiten sind in sehr archialischen, schöpferischen Einfällen zu ergründen. Entstehend aus der Schrift in Verbindung mit Mobilität also Briefkommunikation, Gutenbergs Buchdruck, Nachrichtenzeitungen etc., Radio (Audioübertragung) und der Telekommunikation bis zur Erfindung des Fernsehens, wurde alles vom Internet verschluckt

  • Referenzen und Querverweise

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    Es ist der Hypertext der die buchhafte Literatur ersetzt. Es gibt Querverweise, Links die kurze, prägnante, einzelne Aussagen miteinander verknüpfen

  • Schrift lesen

    Das Fundament bleibt bestehen, Schrift überträgt im Buch wie auch im Web die Informationen. In dem Buch “Das lesende Gehirn” von Maryanne Wolf, beschriebt sie in aller Ausführlichkeit was genau beim Lesen im Gehirn passiert.  Das Lesen, das Erkennen von Buchstaben und das Verständnis des Geschriebenen sind im Buch wie auch im Web wichtig. Das Lesen eines Wortes unterteilt sich in dem Erfassungsprozess in vier Stadien. Zuerst entsteht die Aufmerksamkeit durch die Buchstaben, danach werden die Buchstaben an sich erkannt. Daraufhin werden die Buchstaben mit ihren jeweiligen Lauten verknüpft. Zuetzt wird der gesamte Sprachschatz abgerufen. Innerhalb von 500 Millisekunden wird so ein Wort erfasst. (Vgl. Maryanne Wolf, Das lesende Gehirn -Wie der Mensch zum Lesen kam – und was es in unseren Köpfen bewirkt, Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg 2009, S. 172 ff.)

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