Einträge zum Stichwort ‘Synapsen’

  • Webseiten und Synapsen

    Das beschriebene Bild zeigt ähnliche Muster wie die Synapsenkanäle unseres Gehirns.Ein Vergleich lässt sich bei näherer Betrachtung nicht nur in einen visuellen Bezug setzten. Das Bild lässt sich auch auf Funktionsnutzung von Internetseiten übertragen. Ein eindeutiges Bild des Nutzungsbedarfs dieses Mediums spiegelt sich darin wieder

  • Gedanken und Hypertexte

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    Hypertext Verbindungen sind mit Funktionen im Gehirn verglichen die Synapsen, die logische Verbindungen bilden damit später einfacher und schneller auf bestimmte Informationen zugegriffen werden kann. Die Verbindungen in unserem Gehirn fungieren als Informationsträger- und Vermittler. Es ist eine mikrobiologische Zusammensetzung aus Knotenpunkten und Verbindungskanälen, die alle Regionen unseres denkenden Organs miteinander verbindet

  • Menschliche und technichnische Plastizität

    Der Aufbau und Prozess den die Neuronen, also die Verknüpfung im Gehirn durchlaufen ist in den verschiedenen Phasen des Lebenszyklus eines Menschen plastisch veranlagt. Das ist auf biologischen Vorgaben basierend, anders als beim Internet dessen Verbindungen nicht von Natur aus gegeben sind und erst durch das Erstellen von künstlichen Daten und deren Eingabe ein Netz entsteht

  • Biologische Ebene

    “Je mehr Meylin das Axon umhüllt, desto schneller kann das Neuron seine Ladung weiterleiten. Das Wachstum der Meylinscheiden folgt einem Entwicklungszeitplan, der je nach Hirnregion variiert (so werden die Hörnerven im sechsten pränatalen Monat myelenisiert, die Sehnerven sechs Monate nach der Geburt).” 16 (Maryanne Wolf, Das lesende Gehirn -Wie der Mensch zum Lesen kam – und was es in uns unserem Gehirn macht

  • Neuroplastizität und Technik

    “Die Neuroplastizität ist der letzte Schritt zu einem Verständnis, wie Informationsmedien und andere intellektuelle Technik ihren Einfluss auf die Entwicklung der Zivilastion ausgeübt und auf biologischer Ebene die Geschichte des menschlichen Bewusstseins mitbestimmt haben.” 17 (Nicholas Carr, Wer bin ich wenn ich Online bin… und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert, Karl Blessing Verlag, 1.Aufl. München 2010, S. 86)

  • Neurologischer Bezug zum Web

    Die Visualisierung des Internet sieht im Ausschnitt identisch aus mit der von Synapsen, diese können Verbindungen aufbauen oder abbauen

  • Vergleich zwischen Gehirn und Web

    Ein häufiger Gebrauch bestimmter Verbindungen würde eine Automatisierung der Wegabläufe hervorrufen. Wenn das Gehirn bei einem Denkprozess seinen Weg durch das Gewirr von Punkten und Linien gefunden hat, um zu dem gewünschten Ziel zu kommen, wird dieser spezielle Weg zur Resonanz. In folgenden Denkprozessen mit gleichen- oder ähnlichen Zielen, werden diese zukünftig schneller erreicht und über weniger Umwege gegangen. So entstehen die Pfade im Gehirn. Lernprozesse können als solche bezeichnet werden, weil eine Verbindungen zwischen Problem und Lösung geknüpft wird

  • Der Weg zur Information

    Ist man auf der Suche nach einer bestimmten Information, dauert es beim ersten mal mehr Zeit bis der Weg gefunden ist. Es muss die richtige Kombination von Link Klicks wieder abgerufen werden, um zu seinem Ziel zu kommen. Danach wird der Wiederfindungsweg immer automatisierter. 18 (Vgl. Steve Krug, Don´t make me think! Web Usability – Das Intuitive Web, 2. Aufl., mitp Verlag, Heidelberg 2006, S. 58)

  • Medienkraft

    “Ob Technikwunder oder Teufelszeug – Die Magie der Medien wirkt jedenfalls direkt auf unser Nervensystem.” 20 (Nicholas Carr, Wer bin ich wenn ich Online bin… und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert, Karl Blessing Verlag, 1.Aufl. München 2010, S. 18)

  • Sachinhalte im Web

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    Der Ansatz der Präsentation von Text im Web der hier verfolgt wird, steht für das Vertrauen in Sachinhalte und Wissenserweiterung durch das Internet. Es soll  Wiisenschaffenden und Interessierten Wege geben Texte unter Berücksichtigung  des rhythmischen Zyklus des Web, einzugeben Wenn das Web fraktal und dezentriert ist und das menschliche Gehirn ebenso, warum sollte das nicht auch mit Text funktionieren? Ein Webbook System bietet die Möglichkeit Text im Internet in  fraktale und  in einzelne Passagen aufgeteilt als Hypertextbuch zu platzieren. Bildung sollte mehr Platz im Web eingeräumt werden. Wenn sie im Web funktionieren soll, wird sie als Hypertext funktionieren müssen. In der Visualisierung steht keiner der Punkte für sich, ohne eine Verbindung. Die Bedeutung “Online” fängt erst an zu tragen wenn die Linien gezogen werden

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