Einträge zum Stichwort ‘Text’

  • E-mail

    Es ist anzunehmen das Schrift seit ihrer Erfindung als Kommunikationsmittel eingesetzt wird. Briefe sind seit der Erfindung der Post um mindestens einhundertmal in der Vermittlungsdauer beschleunigt worden. Nicht schnell genug für das Internet. Innerhalb von Sekunden wird ein Brief beziehungsweise Text übermittelt. Die E-mail Funktion ist wahrscheinlich so etwas wie ein “Einsteiger-Tool”. Die häufigste Notwendigkeit eines Internetmuffel ist ein E-mail Account. Früher oder später wird die Abneigung gegen das Netz durch das Bedürfnis nach einem online Postfach überwunden und die erste Registrierung und Namensnennung im Netz wird vollzogen

  • Chat

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    Sofortnachrichten, die so genannten Chats, sind ebenso einfach wie naheliegend und haben sich etabliert. Vor allem junge Leute die sich oft in expliziten Chat-Foren oder auf Spielseiten mit Chatfunktion treffen, kommunizieren regelmäßig darüber. Die eingetippten Nachrichten werden übermittelt, sobald der Verfasser den entsprechenden Befehl dazu gibt. In diesem Moment erscheint der Text auf dem Bildschirm des Anderen. Die Konversation kann in einer Gruppe oder zwischen zwei Menschen stattfinden. Die Anonymität des Ganzen könnte der usschlaggebende Vorteil gegenüber dem Telefonieren sein. Jeder kann mit jedem schreiben. Die Notwendigkeit einer physischen Begegnung löst sich im Chat auf. Ohne sich zu sehen oder zu hören, unterhalten sich Menschen und lernen sich kennen. Ob und in wie weit das eine virtuelle Beziehung bleibt und wie viel reale Persönlichkeit dabei eine Rolle spielt, ist und bleibt eine offene Frage. So manch eine “reale” Beziehung oder Freundschaft ist schon aus der virtuellen Kommunikation hervor gegangen

  • Endpunkt

    “Er wird die in ihm erzeugte Information aus vorher erzeugten herstellen, und die Absicht haben, weitere Informationerzeugung hervorzurufen. Und doch wird sein diskursiver Charakter, sein eindeutiges Hinzielen auf einen Schlusspunkt, den auf Papier geschriebenen Text als ein in sich geschlossenes und abgeschlossenes >Werk< (zum Beispiel als ein Buch mit soundso vielen Seiten) erscheinen lassen.” 9 (Villém Flusser, Medienkultur, Fischer Verlag Frankfurt am Main 1997, S. 62)

  • Digitale Autoren

    Was die Kreativkraft des Menschen angeht, wird von Flusser eher skeptisch betrachtet. Er befürchtet die Prozesse könnten ins Leere laufen und ein haltloses Werk ohne Kontext, nach dem anderen hervorbringen. Verfolgt man den Gedanken des Autors wird deutlich, das die Unendlichkeit des Web sein größter Schwachpunkt ist. Die unzählbaren Wege des Netzes laden ein um darin verloren zu gehen. Sie lassen keinen Horizont erblicken und verlangen nicht nach einem Schluss

  • Interaktiv

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    Ein Bild ist ein Bild, ein Film ist ein Film ein Buch ist ein langer Text. Aber das Internet ist interaktiv und beinhaltet jegliche Information in verschiedenen Versionen, die miteinander verknüpft sind

  • Lange Texte

    Es scheint als würde in der Entwicklung, dieses so grenzenlosen Mediums Internet, die Übertragung von literarischen Texten nicht stattgefunden zu haben

  • Texte

    Wie drückt sich Text im Web aus? Wer hat  ihn erstellt? Und wo kommt er an

  • Literatur

    Ohne eine aufmerksame Betrachtung kaum merklich, ist eines der besagten Medien dabei zu verschwinden. Lange Geschichten, Literatur, Sachtexte, wissenschaftliche Arbeiten ect. Alles was einen langen, unbeschmückten Text voraussetzt wird vielleicht noch im Netz präsentiert aber kaum gelesen

  • Referenzen und Querverweise

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    Es ist der Hypertext der die buchhafte Literatur ersetzt. Es gibt Querverweise, Links die kurze, prägnante, einzelne Aussagen miteinander verknüpfen

  • Literatur im Web

    Das Web ist voller Text deswegen fällt es kaum auf das Literatur fehlt. Jedoch ist der Text nur in kurze Passagen aufgeteilt und jede Ausführung ist nur mit einem weiteren Klick zu erreichen.    

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