Einträge zum Stichwort ‘Userbility’

  • Trends

    Die “Usability” übernimmt im Design bereits eine große Rolle. Insgesamt betrachtet, folgt die Interface Gestaltung im Web einem Trend, der immer mehr Züge der gesamtheitlichen, psychologischen Betrachtung berücksichtigt. Reduktionsverfahren, Vereinfachung und Dynamik sind offensichtliche Indikatoren für zukünftige Gestaltungstrends in der Oberflächengestaltung. Die Wege werden noch kürzer, Interaktionen einfacher und Oberflächen übersichtlicher

  • Metaphern

    “Die Orientierung an bekannten Organisationsprinzipien eines Schreibtisches (Desktop) wird als Desktop-Metapher bezeichnet. Der metaphorische, umgangssprachliche Gebrauch von vertrauten Begriffen soll das Verstehen der Anwendung erleichtern.”3 (Bernhard Preim, Entwicklung interaktiver Systeme -Grundlagen,Fallbeispiele und innovative Anwendungsfelder, Springer Verlag Berlin-Heidelberg 1999, S. 44)

  • Vergleich zwischen Gehirn und Web

    Ein häufiger Gebrauch bestimmter Verbindungen würde eine Automatisierung der Wegabläufe hervorrufen. Wenn das Gehirn bei einem Denkprozess seinen Weg durch das Gewirr von Punkten und Linien gefunden hat, um zu dem gewünschten Ziel zu kommen, wird dieser spezielle Weg zur Resonanz. In folgenden Denkprozessen mit gleichen- oder ähnlichen Zielen, werden diese zukünftig schneller erreicht und über weniger Umwege gegangen. So entstehen die Pfade im Gehirn. Lernprozesse können als solche bezeichnet werden, weil eine Verbindungen zwischen Problem und Lösung geknüpft wird

  • Der Weg zur Information

    Ist man auf der Suche nach einer bestimmten Information, dauert es beim ersten mal mehr Zeit bis der Weg gefunden ist. Es muss die richtige Kombination von Link Klicks wieder abgerufen werden, um zu seinem Ziel zu kommen. Danach wird der Wiederfindungsweg immer automatisierter. 18 (Vgl. Steve Krug, Don´t make me think! Web Usability – Das Intuitive Web, 2. Aufl., mitp Verlag, Heidelberg 2006, S. 58)

  • Eigener Ansatz

    Das Prinzip welches im Web zu funktionieren scheint und bei den Benutzern Anklang findet, wirkt mit der Struktur zu verschmelzen. Meine Vermutung ist, dass eine Information die ins Web gestellt wird, sich möglichst in seiner Funktion in das Muster einfügen sollte. Die Möglichkeit Literatur im Web darzustellen und durch Interaktion erlebbar und web-adäquat zu machen, findet in meiner Praktischen Arbeit ihren Bezug

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